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Ausgangslage zur Gestaltung der Lernortkooperation

Mit dem neuen Berufsbildungsgesetz (BBG) wurde 2004 ein differenziertes Verständnis von Qualität definiert und die berufspädagogischen Überlegungen für eine Lernortkooperation konnten konkreter vorgegeben werden.
Auf der Ebene des Bundes wurden zur Organisation einer solchen Kooperation so genannte B&Q-Gruppen eingeführt, mit dem Ziel, die Bildungsverordnungen (BiVo) und die Bildungspläne (Bipla) zu optimieren und à jour zu halten.
Die Kantone haben gemäss BBG die Verantwortung, die Koordination und Kooperation vor Ort zu gewährleisten.
Mit dem Projekt „Umsetzung BBG“ in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt wurden ab 2005 für die Implementierung der neuen Bildungsverordnungen und Bildungspläne berufseigene Reformgruppen eingesetzt.
Das Reformprojekt setzte den Fokus auf die Kooperation der Bildungspartner aller drei Lernorte: Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse und Lehrbetriebe, mit dem Ziel, die neuen Grundlagen in den bikantonal zusammengesetzten Reformgruppen optimal zu implementieren.
Diese Lernortkooperation wird weiterhin in beiden Kantonen mit einem eigens definierten Konzept fortgeführt.

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